Sonnentherme Lutzmannsburg bleibt in öffentlicher Hand

Weitere Investitionen kurbeln wirtschaftliche Entwicklung der Region an!

15.04.2019

Bei der Eröffnung der längsten Virtual-Reality-Rutsche der Welt machte Landeshauptmann Hans Peter Doskozil am Donnerstag klar, dass die Sonnentherme Lutzmannsburg weiter in öffentlichem Eigentum bleiben wird. „Die Sonnentherme ist ein gutes Beispiel dafür, dass auch Unternehmen in öffentlicher Hand hervorragend wirtschaften können. Als regionaler Leitbetrieb ist die Therme ein wertvoller Impulsgeber für kluges wirtschaftliches Wachstum im Mittelburgenland. Eine Privatisierung kommt daher nicht in Frage“, so LH Doskozil. Damit werde einem wichtigen Anliegen der Region Rechnung getragen, bekräftigt SPÖ-Bezirksvorsitzender Landesrat Heinrich Dorner: „Die öffentliche Hand hat auf diesem Standort eine hochwertige Tourismusinfrastruktur geschaffen, um damit die Regionalentwicklung anzukurbeln. Dass dieser Kurs beibehalten wird, gibt auch privaten Unternehmen, die hier investieren und Arbeitsplätze schaffen, die bestmögliche Planungssicherheit.“
 
Die Sonnentherme sei ihrer Funktion als Leitbetrieb bisher mehr als gerecht geworden, betonten die beiden SPÖ-Politiker: „Insgesamt wurden auf diesem Standort von öffentlicher Hand und privater Seite seit 1994 rund 111 Millionen Euro investiert und Arbeitsplätze für mehr als 400 Menschen geschaffen. Lutzmannsburg ist zu einer der wichtigsten Tourismusgemeinden des Landes geworden. Das Land wird als Eigentümer daher weiter in diesen Standort investieren, um für Wachstum, Wertschöpfung und Beschäftigung in der Region zu sorgen“, so Doskozil. 
 
Mit dem nächsten Investitionspaket, zu dessen erster Etappe die Realisierung der am Donnerstag eröffneten „VR-Rutsche“ gehört, werde die Wettbewerbsposition der Sonnentherme im wichtigen Segment ‚Familien und Kinder‘ gestärkt. „Damit wird das touristische Angebot dieser Region auch international noch besser vermarktbar“, sind LH Doskozil und LR Dorner überzeugt.

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