Doskozil ist und bleibt Landeshauptmann im Burgenland

07.08.2019
Hans Peter Doskozil ist ein Politiker mit Handschlagqualität und einer, der 100%-ig zu seinem Wort steht. Deshalb bleibt er auch im Burgenland!
 
Auch nach den gestrigen Aussagen von LH-Stv. Johann Tschürtz, der sich Landeshauptmann Hans Peter Doskozil als Bundeskanzler wünscht, steht nach wie vor fest, dass Doskozil im Burgenland bleibt. „Ich kann Johann Tschürtz verstehen, weil der Landeshauptmann ein Politiker ist, der das Ohr an der Bevölkerung hat und nicht nur ankündigt, sondern auch schnell umsetzt. Aber Hans Peter Doskozil ist auch ein Politiker mit Handschlagqualität und einer, der 100%-ig zu seinem Wort steht. Deshalb bleibt er auch im Burgenland“, so Landesgeschäftsführer Roland Fürst.
 
Fürst wundere sich, dass dieser harmlose Sager von Tschütz in der bundespolitischen Diskussion derart überzogene Spekulationen nach sich ziehe. „Vor allem die ÖVP braucht nicht zu hyperventilieren. Dass eine Neuauflage von Türkis-Blau im Bund ausgemacht ist, wird praktisch jeden Tag von neuem bestätigt. Das bedeutet auch die Fortsetzung einer Politik, die sich um Arbeitnehmer nicht schert und die ‚big spender‘ der ÖVP bedient“, betont Fürst. Die Aussagen von ÖVP-Generalsekretär Karl Nehammer, für den eine Koalition von Rot-Blau schon Form annimmt, bezeichnet Fürst als klassisches Ablenkungsmanöver: „Der ÖVP Generalsekretär Nehammer will offensichtlich vom Schwächeeinbruch der ÖVP ablenken und gekünstelt das Sommerloch füllen. Aber eines muss man Nehammer lassen: Fantasie hat er!“
 
„Hans Peter Doskozil ist mit Leib und Seele Landeshauptmann im Burgenland und wird es auch bleiben, wenn ihm die Wähler im Burgenland ihr Vertrauen schenken. Das hat er mehrfach glasklar zum Ausdruck gebracht. Die Burgenländer können sich darauf verlassen, dass er den eingeleiteten politischen Kurs – mit Pflegereform, Gratis-Kindergarten, Biowende und Mindestlohn – weiterführt und auch in Zukunft dafür sorgen wird, dass im Burgenland eine pragmatische, an den Bedürfnissen der Menschen orientierte Politik gemacht wird“, hält SPÖ-Landesgeschäftsführer Roland Fürst fest. Im Burgenland werde man bis zum Wahltag konsequent das vereinbarte Regierungsprogramm abarbeiten und sich auch durch „eine Steiner-ÖVP im Vollbremser-Modus“ nicht behindern lassen. Dann seien die Wähler am Wort.
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