Doskozil ist ein Politiker zum Angreifen und der Glaubwürdigkeit

09.12.2019

In der ORF Pressestunde dokumentiert Landeshauptmann Hans Peter Doskozil einmal mehr, warum er der mit Abstand beliebteste Politiker im Burgenland und der Sozialdemokratie ist. "Hans Peter Doskozil ist ein Politiker zum Angreifen, ein Politiker, dem die Menschen vertrauen können. Deshalb ist er in der Bevölkerung so beliebt, weil er auf Antworten klare Antworten gibt, auch wenn diese manchmal für Aufsehen sorgen", beschreibt SPÖ Landesgeschäftsführer Roland Fürst die Aussagen von Doskozil in der ORF Pressestunde.

Hans Peter Doskozil hat sich klar positioniert, er wird als Landeshauptmann im Burgenland bleiben, wenn ihm die Bevölkerung bei den Landtagswahlen am 26. Jänner 2020 das entsprechende Vertrauen ausspricht. Die Burgenländerinnen und Burgenländer entscheiden bei den Landtagswahlen einerseits über die zukünftige Zusammensetzung der Landesregierung. Andererseits wird auch darüber entschieden, wer das Burgenland als Landeshauptmann in die Zukunft führt. Mit den sozialpolitischen Themen wie Mindestlohn und Pflege, der Bio-Wende, dem Grastiskindergarten und dem Masterplan Spitäler hat Hans Peter Doskozil gezeigt, dass die Interessen der Menschen im Mittelpunkt seiner Politik stehen. "Wir kommen aus der Bevölkerung, wir respektieren die Bevölkerung und wir dienen der Bevölkerung", ist der politische Leitspruch von Hans Peter Doskozil.

Hans Peter Doskozil steht aber auch für eine vernünftige und verantwortungsvolle Migrationspolitik und in Sachen Sicherheit wissen die Burgenländerinnen und Burgenländer ebenfalls, dass er hier eine klare Linie vertritt, die von Gesetzen und einem gesunden Hausverstand geleitet wird.

Doskozil demonstriert einmal mehr, dass er sich vor klaren Aussagen nicht drückt. "Die SPÖ hat in den letzten Jahren personelle, strukturelle und strategische Fehler begangen, die sich jetzt in dieser Situation manifestieren. Oberstes Ziel der SPÖ muss sein, aus dieser schwiergen Situation so schnell wie möglich herauszukommen, indem sie die Vergangenheit selbstkritisch reflektiert.

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