Landesmedienservice Burgenland

Das Gold des Burgenlandes: Energie aus Sonne und Wind für Alle

14.01.2022
Landeshauptmann Doskozil, LH-Stv.in Eisenkopf und Energie Burgenland Vorstandsvorsitzender Sharma präsentieren erstes WärmepumpenAbo Österreichs

Landeshauptmann Hans Peter Doskozil, Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Eisenkopf und Energie Burgenland Vorstandsvorsitzender Stephan Sharma präsentierten die neue Wärmestrategie des Landes für alle Burgenländerinnen und Burgenländer. Unter der Prämisse: „Raus aus Öl und Gas“ soll mit dem Fokus auf Luftwärmepumpen der Weg zu einer Energie-Autarkie und zur Klimaneutralität führen. Mit „PumpenPeter“, dem ersten WärmepumpenAbo Österreichs, stellten sie ein neues Produkt vor, das den Umstieg auf diese umweltfreundliche, regionale Technik zum Fixpreis und im All-inklusive-Paket bietet.
 
Hans-Peter Doskozil betont: „Wir als Bundesland haben uns dazu bekannt, dass wir bis 2030 die Klima-neutralität schaffen wollen. Dazu gehört es auch, dass wir neben dem Strombereich auch den Wärme-bereich angehen. Und auch im Interesse der Burgenländerinnen und Burgenländer, die gerade beim Heizen von ausländischen Öl- und Gasimporten und den Preisschwankungen abhängig sind, wollen wir ein regionales und damit auch preisstabiles Angebot liefern. In Zukunft setzen wir auch beim Heizen auf Wind und Sonne aus dem Burgenland statt auf Öl und Gas aus dem Ausland.“
 
„Im Burgenland wollen wir die Energiewende jeder Burgenländerin und jedem Burgenländer ermöglichen. Dafür fördern wir von Seite des Landes auch den Umstieg in neue, innovative und im besten Fall auch regionale Produkte. Mit dem LuftwärmepumpenAbo der Energie Burgenland haben wir ein genauso ein Produkt: Mit der Förderung durch das Land Burgenland schaffen wir hier einen hoch attraktiven Preis ohne Investitionskosten“, so Astrid Eisenkopf.
 
„Mit dem einzigartigen Energie Burgenland SonnenAbo und WärmeAbo kann sich jeder sofort unabhängig von den internationalen Energiepreisen machen, Geld sparen und das Klima schützen. So kann jeder das Gold des Burgenlands Sonne und Wind nutzen. Mit dieser Innovation sind wir europaweit Vorreiter und geben eine Antwort auf die internationale Energiekrise“, so Sharma.
 
Im Angebot der Energie Burgenland ist eine volle Beratung enthalten: „Wir kümmern uns um alles. Welche Luftwärmepumpe hat die passende Größe für Ihren Heizbedarf? Was muss im Haus passieren? Wer macht das Service und wer ist der Garantiepartner? PumpenPeter kümmert sich um all das und mehr. Er ist das 100 % Sorglos-Paket zum besten Preis am Markt, der sich in Zukunft in Ihrem Haus um die Wärme kümmert.“
 
100 % Österreich – 100 % sorglos – 100 % Energiepreisgarantie
Es gibt zwei Pakete. Ein 12 kW-Paket für kleinere Haushalte ab 90 Euro pro Monat und ein 16 kW-Paket für große Haushalte ab 100 Euro pro Monat. Im Preis ist alles inkludiert: Von der Energieberatung bis hin zur Inbetriebnahme der Anlage, der Entsorgung des bisherigen Heizsystems sowie die Wartung und Servicierung des Geräts über die gesamte Laufzeit von 15 Jahren. „Wir bieten ein 100 % Sorglos-Paket für ein Produkt, das zu 100 % aus Österreich kommt und sofort mehrere hundert Euro an Heizkosten im Jahr spart und das ohne Anschaffungskosten. Der große Charme von PumpenPeter ist, er macht das komplexe Heizsystem zu einem Kinderspiel. Möglichst einfach und problemlos für die Kunden. Plug and Play.“
 
Am Ende der 15jährigen Laufzeit geht das Produkt zu 100 % in den Besitz des Kunden über. Und zwar völlig kostenlos.
 
„Eine zusätzliche Besonderheit ist auch die 100 % Energiepreisunabhängigkeit, wenn man die neuen Produkte von Energie Burgenland kombiniert: Wer sich den nötigen Strom für PumpenPeter aus dem Stromfixpreis-SonnenAbo holt, bekommt den Strompreis garantiert. Der nötige Strombedarf – für einen durchschnittlichen burgenländischen Haushalt – für eine Luftwärmepumpe kostet dann 58 Euro im Monat. Bei der SonnenMarie, der eigenen Photovoltaikanlage, 69 Euro pro Monat. Damit lohnt sich der Umstieg von Öl und Gas sofort: Denn mit diesem neuen Angebot sparen Kunden 600 Euro und mehr jährlich“, so Sharma abschließend.
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